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Gerecht geht anders - Demo am 8. September gegen schwarz-gelbe Streichungspolitik 

Zu hohe Pflichtstundenzahl, Stellenstreichungen, Bildungs- und Sozialabbau: Die Gründe, um gegen die Politik der schwarz-gelben Landesregierung zu protestieren, liegen auf der Hand. Deshalb fordert die GEW alle Beschäftigten im Bildungsbereich auf, sich am kommenden Mittwoch, 8.9.2010, ab 15.30 Uhr an der Demonstration gegen die Streichungspolitik zu beteiligen. Zu der Demonstration ruft ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und sozialen Organisationen unter Führung des DGB auf. 

Wie unfähig die durch ein verfassungswidirges Wahlgesetz ins Amt gekommene Regierung ist, zeigt das Verhalten von Bildungsminister Dr. Klug. Mit drakonischen Strafen will er eine Handvoll Lehrerinnen und Lehrer abstrafen, die sich am Streik am 3. Juni beteiligt haben. Es handelt sich dabei um eine gewählte Schulleiterin sowie einen Schulleiter und Mitglieder aus Schulleitungen, die sich noch in der Probe- bzw. Erprobungszeit befinden. Sie alle sollen ihre Posten verlieren. "Das ist skandalös und völlig unverhältnismäßig. Die GEW wird alle rechtlichen und politischen Mittel ausschöpfen, um die Betroffenen zu unterstützen", sagt dazu der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn. In einem Gespräch am 20.8.2010 konnte der GEW-Landesvorsitzende den Bildungsminister nicht von seinem "obrigkeitsstaatlichen Irrweg" abbringen.  

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Kürzt den Kindern nicht die Zukunft! Uns reicht's!

30000 Protest-Postkarten halten Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen und schwarz-gelbe Landesregierung nicht vom Bildungsabbau ab. Erstes Opfer ist die Kostenlos-Kita für Kinder im letzten Kindergartenjahr. Die GEW hält das für unsozial und bildungsfeindlich. Mehr
Vorher gab es auch Kritk vom Bündnis aus Gewerkschaften, Trägern und Eltern.

5 vor 12 - In den Kitas gibt es nichts zu sparen

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   Bei der Bildung wird nicht gespart...Das war einmal. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen setzt auf Bildungsabbau!   

 



      
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