GEW Schleswig-Holstein
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Code of Conduct - Gute Arbeit in der Wissenschaft

Was läuft gut, wo muss noch wie nachgesteuert werden?

Montag, 4.12, 19 Uhr, Curiohaus, Raum A: Diskussionsrunde mit den StaatsrätInnen aus Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein

Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen sind geprägt von Zeitverträgen, unsicheren Berufsperspektiven, mangelnder Ausstattung der Arbeitsplätze und einer zunehmenden Arbeitslast. In Hamburg wurde 2013 von Seite der Behörde eine AG „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ eingerichtet, die gesetzliche Änderungen sowie einen „Code of Conduct“ (CoC) für die Hochschulen auf den Weg brachte. Steter Tropfen höhlt den Stein. Heute leugnet niemand mehr die massiven Probleme. Verbesserungen werden in Aussicht gestellt – und erste, wenn auch kleinere, Erfolge sind erzielt. Somit gilt es weiter zu bohren.

Bei dieser Veranstaltung wollen wir mit verantwortlichen Akteuren aus Politik und Hochschulen ins Gespräch kommen und darüber diskutieren, was gut läuft und wo noch wie nachgesteuert werden muss.

 

Montag, 4.12, 19 Uhr, Curiohaus, Raum A: „Code of Conduct, WissZeitVG & Co – Perspektiven für eine Verbesserung der Situation des Wissenschaftlichen Mittelbaus in Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein“

in Kooperation mit den GEW Landesverbänden Bremen und Hamburg

  • Staatsrätin Dr. Eva Gümbel, Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hamburg
  • Staatsrat Gerd Rüdiger Kück, Behörde für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Bremen
  • Staatssekretär Dr. Oliver Grundei, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein
Termin
04.12.2017, 19:00 - 21:00 Uhr
Veranstaltungsort
Curiohaus, Raum A
Rothenbaumchaussee 15
20148 Hamburg
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