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Der Film zum Streik
Streik vom 3. Juni 2010: Klug soll "Bewährungszeit" sofort enden lassen
Disziplinarstrafen nach dem Streik vom 3. Juni 2010: Mit sechs Musterverfahren bis nach Straßburg
Abschluss der Disziplinarverfahren wegen Streikteilnahme am 3. Juni 2011 - Was soll ich tun?
Kasseler Verwaltungsgericht: Verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer dürfen streiken Verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer dürfen streiken. Das hat das Kasseler Verwaltungsgericht entschieden. Die Kasseler Richter stützen damit die Rechtsauffassung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Für die GEW ist das Urteil „ein wichtiger Zwischenschritt zum Streikrecht für verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer“. Mehr Stand der Verfahren in Schleswig-Holstein
Verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer dürfen streiken - Verwaltungsgericht Düsseldorf bestätigt GEW-Auffassung Verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer dürfen straflos streiken. Das hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht im Fall einer Kölner Lehrerin entschieden. Es stützt damit die Rechtsauffassung der GEW in der Auseinandersetzung mit Bildungsminister Ekkehard Klug (FDP) um den Streik von beamteten Lehrerinnen und Lehrern in Schleswig-Holstein am 3. Juni des Jahres. Mehr
Debatte zum LehrerInnenstreik im Landtag: GEW-Protest vor dem Landeshaus Mit Flugblättern versuchten GEW-KollegInnen vor der Landtagsdebatte zum Lehrerstreik am 10.9.2010 die Landtagsabgeordneten davon zu überzeugen, dass der Weg der drakonischen Strafen von Bildungsminister Dr. Klug ein Irrweg ist. Leider stimmte die schwarz-gelbe Mehrheit gegen einen Antrag von Grünen und Linken, in dem der Bildungsminister aufgefordert wurd, auf drakonische Strafen zu verzichten. Nach wie vor will die schwarz-gelbe Minderheitsregierung eine Handvoll LehrerInnen abstrafen, die sich am Streik am 3. Juni beteiligt haben.
3. Juni - 3500 Lehrerinnen und Lehrer haben gestreikt - Mehr als doppelt so viele Menschen bei den Kundgebungen Zu hohe Pflichtstundenzahl, Stellenstreichungen und Bildungsabbau - Schluss damit! Das ist das Signal von rund 3500 streikenden Lehrerinnen und Lehrern am 3. Juni. "Wenn die Landesregierung das nicht begreift, gibt es weitere Proteste!", sagte der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn. In mehr als 20 Orten fanden Streikkundgebungen statt, oft auch mit Unterstützung von Eltern und Schülern. Insgesamt protestierten mehr als 7000 Menschen gegen Bildungsabbau. Für die GEW ein ganz klares Indiz: die schwarz-gelbe Bildungspolitik ist gescheitert. Bei angestellten Lehrkräften ging es auch um die Eingruppierung.
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