Presseredaktion
Gesetz sieht eine Steigerung der Diäten um 3,5 Prozent zum 1. Juli vor
Die anstehende Diätenerhöhung und das Besoldungsdiktat passen für die GEW nicht zusammen. „Wer den BeamIinnen mit Hinweis auf die finanzielle Notlage des Landes die Übernahme des Tarifergebnisses verweigert, darf nicht zur gleichen Zeit seine eigenen Diäten um 3,5 Prozent erhöhen. Das geht einfach nicht“, sagte Landesgeschäftsführer Bernd Schauer am 24.5.2013 in Kiel.
Weiterbildung immer wichtiger – aber Landesregierung will Beratung abwickeln
„Ein Kursportal im Internet ersetzt keine persönliche Beratung! Deshalb müssen die zwölf Weiterbildungsverbünde und ihre Beratungsstellen in Schleswig-Holstein dringend erhalten bleiben“, sagte Matthias Heidn, Landesvorsitzender der Bildungsgewerkschaft GEW am 16.5.2013 in Kiel. Er bezog sich dabei auf Äußerungen von Wirtschafts-Staatssekretär Ralph Müller-Beck (SPD) gegenüber der Presse.
Neues Rechtsgutachten stützt GEW-Haltung
Kiel – Rückenwind für ihre ablehnende Haltung gegen das Besoldungsdiktat der schleswig-holsteinischen Landesregierung bekommt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) durch ein neues Rechtsgutachten des Verfassungsrechtlers Professor Ulrich Battis.
Koalitionsausschuss soll Chance zur Umkehr nutzen
Als „Chance zur Umkehr beim Besoldungsdiktat“ sollen die Regierungsparteien ihren Koalitionsausschuss am 15.4.2013 nutzen. Das legt die GEW ihnen mit Nachdruck ans Herz.
Regierungsvorschlag entpuppt sich als Abhängen von der Gehaltsentwicklung
„Was auf den ersten Blick wie ein verbesserter Vorschlag von Ministerpräsident Torsten Albig aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Abhängen der Beamtinnen und Beamten von der Gehaltsentwicklung bei den Tarifbeschäftigten“, sagte der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn am Mittwoch, 20. März 2013 in Kiel zur Erklärung des Ministerpräsidenten im Landtag.
Landesregierung will Tarifabschluss nicht für BeamtInnen übernehmen
Auf Konfrontation stehen die Zeichen zwischen der Landesregierung und der Bildungsgewerkschaft GEW. Anlass ist die deutliche Ansage der Finanzministerin auf einer Pressekonferenz am Dienstag (12.3.2013) in Kiel, das Tarifergebnis für den Öffentlichen Dienst nicht zeit- und inhaltsgleich für die Beamtinnen und Beamten zu übernehmen.
Gehaltserhöhung annehmbar - Tarifvertrag für angestellte Lehrkräfte verpasst
„Wie auch immer man es dreht und wendet: Dieses Tarifergebnis lässt sich nicht schön reden. Die akzeptable Gehaltserhöhung tröstet nicht darüber hinweg, dass wir keinen Tarifvertrag für angestellte Lehrerinnen und Lehrer erringen konnten“, bewertete der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn am 11. 3.2013 in Kiel die Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst.
GEW lehnt aber Regelanfrage beim Verfassungsschutz ab
Kiel - „Wer antisemitische, rassistische und ausländerfeindliche Einstellungen vertritt, kann unseren Kindern und Jugendlichen keine demokratischen Werte wie Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Solidarität vermitteln. Nazi-Lehrerinnen und -Lehrer haben also in der Schule nichts zu suchen“, sagte der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn 6. März 2013 in Kiel zum Fall einer rechtsextremen Lehrerin aus Reinfeld. Nachdem die Schulleitung auf ihr rechtsextremes Engagement aufmerksam gemacht worden war, hatte die Lehrerin von sich aus den Schuldienst quittiert.
Arbeitsbedingungen dürfen nicht im Schwarzen Loch verschwinden
Ohne große Illusionen geht GEW-Landesvorsitzender Matthias Heidn in die zweite Runde der Bildungskonferenz am kommenden Sonnabend (23.2.2013) in Kiel. Bessere Arbeitsbedingungen für die Lehrerinnen und Lehrer sowie eine konsequente Orientierung des Schulsystems auf gleiche Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen hält er für unabdingbar.
Weiterhin zu viele Pflichtstunden für Lehrkräfte
„Leider nur viel Lärm um nichts“, meldete sich Matthias Heidn, Landesvorsitzender der Bildungsgewerkschaft GEW am 14.2.2013 in Kiel zu Wort. Er bezog sich dabei auf Äußerungen von Bildungsstaatssekretär Loßack zur Pflichtstundenverordnung für Lehrkräfte im Bildungsausschuss.









